Work and Travel - Die Grundlagen

#1 von esca , 10.10.2010 17:26

Hallo zusammen,
ich heiße Tim, bin 19 Jahre alt und habe vor kurzem meine Schule beendet. Ich möchte nach meinem Zivi Dienst für unbestimmte Zeit weg ins Ausland. Ich habe im Grunde wirklich wahnsinnige Lust darauf, nur ich habe mehrere kleine Probleme, die in ihrer Gesamtheit, für mich zumindest , zu einem großen Problem werden. Ich schreibe euch am besten mal meine Situation inklusive Probleme auf. Würde mich freuen, wenn ihr zu allem bisschen was sagen könntet. Gleich vorweg.. es ist ein bisschen mehr Text ich weiß, aber ich trage das schon eine Weile mit mir rum und deshalb schreibe ich einfach mal alles auf, was mir so im Kopf rumschwirrt.

Also.. wie gesagt mache ich momentan Zivi und bekomme deshalb auch nicht so viel Geld. Ich versuche dennoch ein bisschen was überzusparen, nur ich weiß dass es nicht besonders viel werden wird. Ich werde wohl, nachdem ich den Flug bezahlt habe, das Visum, etc. alles habe noch so rund 1000-2000€ übrig haben. Deshalb hier das erste Problem. Ich würde mir gerne den Einstieg möglichst leicht machen, da dies wohl die unsicherste und problematischste Zeit sein wird/kann. Daher hatte ich vor mich bereits im Vorfeld um einen Job zu kümmern. Wie kann ich das am besten anstellen? Soll ich einfach mal Arbeitgeber anschreiben und schonmal Anfragen stellen, oder habt ihr andere Ideen?

Da wir gerade beim Thema Arbeit sind, schreibe ich gleich meine nächste Frage. Undzwar hab ich irgendwie ein Problem mit dem Begriff "Work and Travel". Nicht dass ich die Bedeutung nicht verstehe, sondern die Assoziation, die ich in meinem Kopf herstelle gefällt mir nicht. Wenn mein Vater und seine Freunde von Work and Travel (WnT) sprechen, dann erzählen sie mir immer vom campen, oder von Farmen oder Feldarbeit, etc. Ich kann mit so einer Art von Arbeit absolut nichts anfangen. Nicht dass ich das nicht kann, aber wenn ich nach Australien gehe, dann möchte ich doch nicht auf einer Bananenfarm 200km außerhalb von Sidney mit 10 Leuten auf der Plantage schuften. Das kann ich auch hier in Deutschland beim Spargelstechen. Ich möchte was vom Land und den Leuten und der Kultur mitbekommen. Wenn ich arbeiten gehe, dann würde ich das gerne in Stadtnähe tun, als Aushilfe bei irgendwelchen Läden, an der Kasse, oder was weiß denn ich. Gibt es überhaupt solche Jobangebote für Leute aus dem Ausland? Weil ich lese immer nur von Farmen und Bananen

Das waren jetzt fürs erste mal ein paar wichtige Fragen. Ich werde bestimmt noch weitere stellen, nur das sollte erstmal reichen.
Wie gesagt, würde mich freuen, wenn es hier Leute gibt, die mir ein bisschen meine Unsicherheit, bzw. eher Unklarheit über das Thema WnT nehmen könnten.

Danke schonmal im Voraus.
MfG,
Tim


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RE: Work and Travel - Die Grundlagen

#2 von TheB1gEd , 10.10.2010 18:11

Hey Tim,
also 1000€ sind echt wenig, 2000€ wären besser, aber mMn immer noch wenig. Vergiss net die Versicherung noch mit einzuplanen bei deinen Berechnungen, der Spaß kostet auch noch einiges.
Einen Job wirste davor sehr wahrscheinlich nicht finden. Stell dir mal vor du bist der arbeitgeber und suchst jemanden für die Kasse, also eine Tätigkeit für die man nichts können muss. So jetzt bewerben sich 30 Leute die bereits vor Ort sind und einer, der einige tausend km entfernt in Deutschland lebt. Wen würdest du einstellen?
Wie gesagt, hätteste du ne Ausbildung / Studium würde die ganze Sache anderst aussehen, weil du dann argumentieren könntest, dass du besser geeignet bist als jemand der schon vor Ort ist.
Kannste versuchen, aber das wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nichts.

Mit deinem Working Holiday Visum kannst du arbeiten als was du willst (einige ausnahmen gibts, zb. sachen wie lehrer kannste net machen), das heißt nicht, dass du jetzt nur auf Farmen arbeiten darfst.
ABER ich muss dir sagen, dass man die wahren Leute und die wahre Kultur eines Landes nicht in den Großstädten kennen lernt sondern eben auf dem Land bzw. in kleinen Städten.
Mal ganz davon abgesehen, ist Farmarbeit - damit meine ich Farmarbeit auf einer Farm und nicht Plantagenarbeit - um einiges angenehmer als in einem Cafe oder sonstwo zu arbeiten. Du bist an der frischen Luft, lernst immer neue Dinge, deine Arbeit ist abwechslungsreich(!), und du bist net von hunderten Menschen umgeben. Natürlich muss man dafür der Typ sein, wenn du eher ein Stadtmensch bist, dann würd dir das wahrscheinlich eher nicht gefallen.

Nunja wie gesagt, wenn du dich entscheidest in einer Großstadt zu arbeiten, mach unbedingt auch mal Trips in die Natur und kleinere Siedlungen, denn dort wirst du die wahren Australier, Neuseeländer, Kanadier, etc. kennen lernen!



PS: Wo solls denn hingehn?


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RE: Work and Travel - Die Grundlagen

#3 von esca , 10.10.2010 18:50

hi ed,
danke erstmal für die schnelle antwort. habe nicht so schnell damit gerechnet. ähm zu allererst mal.. es geht nach australien, bzw. soll es gehen. dachte das hätte ich gleich am anfang geschrieben, scheinbar aber nicht

ja ok die sache mit dem geld ist halt schon ein problem, das weiß ich. deswegen wollte ich ja auch erstmal für unbestimmte zeit weg. so lange wie möglich eben.
das mit dem job habe ich mir schon so gedacht. ich werds wohl denke ich trotzdem probieren, wird nichts schaden denke ich.

zu der sache mit der arbeit:
ich sags mal so.. ich hätte gerne beides gemacht. ich würde auf jeden fall gerne mal in der stadt arbeiten, in einem kleinen laden, oder sonstwo, aber werde denke ich auch die farmarbeit auf jeden fall mal ausprobieren. ich wollte mir eben nur die option freihalten bei bedarf auch mal ne zeit in der stadt zu arbeiten und eben nicht monatelang an farmarbeit gebunden zu sein. sodass ich eben flexibel sein kann, verstehst du?

mal ne andere frage.. mit welcher bezahlung kann ich denn rechnen, wenn ich beisielsweise auf einer farm/plantage/etc oder in der stadt in einem durchschnittsladen als aushilfe arbeite? und wie hoch liegen die unterhaltskosten? also miete, verpflegung & co?
habe gerade mal geschaut, ich habe online jetzt ein paar hostels gefunden in sydney, wo ich wahrscheinlich ankommen und die ersten tage verbringen werde und dort kostet ein hostel so etwa 30AUD/nacht. ist das jetzt so teuer, weil es sydney ist, oder muss ich überall mit solchen preisen rechnen? weil für 600€/monat kann ich mir ja theoretisch fast schon eine möblierte wohnung für kurze zeit anmieten.

apropos wohnung anmieten.. gibts da nicht sogar sowas in der art? shared appartements oder so heißt das, oder täusche ich mich da?


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RE: Work and Travel - Die Grundlagen

#4 von TheB1gEd , 10.10.2010 20:43

Also auf Plantagen wirst du ja meistens dafür bezahlt wieviel du erntest. Das heißt, wenn du es drauf hast machst du mehr Geld wie jemand der langsamer arbeitet Hab das allerdings nie gemacht, kann also nichts dazu sagen.
Auf Farmen ist es eigentlich immer so, dass du room and board, also essen und unterkunft kriegst für deine Arbeit. Allerdings ist es da auch nicht so, dass du 40h die Woche arbeitest, ein Richtwert ist 4h pro Tag, 5 Tage die Woche. Natürlich wird das aber individuell mit dem Farmer ausgemacht, also kann sein dass du länger arbeiten musst, oder auch am Wochenende.
Ich war in Kanada und hab die meiste Zeit auf Farmen gearbeitet, der Vorteil: Du musst für nichts zahlen und hast genug Zeit die Umgebung zu erkunden. Das ganze läuft über die sogenannte WWOOF Organisation (http://www.wwoof.com). Da hats ne Liste mit Beschreibungen zu zig Farmen, wenn du dich gegen eine kleine Gebühr anmeldest, kriegst du dann die Kontaktdaten und kannst die Farmen kontaktieren. Nun ist das WWOOF aber nicht dafür gedacht für Farmer Arbeitskräfte zu finden, sondern primär soll es so laufen, dass der Farmer dir das Farmerleben zeigen soll, wie alles funktioniert, etc. Also er soll praktisch ne Art "Lehrer" für dich spielen. Das ganze ist ne super Idee und funktioniert auch sehr gut! Allerdings gibt es auch einige Farmer die dieses Angebot gnadenlos ausnutzen und die WWOOFer als billige Arbeitskräfte missbrauchen. Ich war auch mal auf so einer Farm, da sollten wir den ganzen Tag Felder clearen, sprich Äste aufsammeln und verbrennen Hab das so 10 Tage mitgemacht und bin dann aber weiter.
Aber meistens läuft es eigentlich gut und du lernst nette Menschen kennen und lernst eine Menge Sachen, außerdem wirst du anschließend über neue Fertigkeiten verfügen, zb.: Kettensäge benutzen, Traktor fahren, schießen, schlachten, kochen, etc. Kommt natürlich wieder auf den Farmer drauf an wieviel er dir zeigt.
Was man gegen solche schwarze Schafe tun kann, ist einfach vorher mit ihnen zu reden (telefon). Frag sie, was sie sich von deiner Arbeit erwarten, was sie über das WWOOF programm denken, wo du wohnen wirst, wann du arbeiten musst, etc.

Zu den Unterhaltskosten kann ich leider nichts sagen, da ich nicht in Australien war. Ich sag einfach mal wie es in Kanada war: Ein Zimmer in einer besseren Gegend in Vancouver hat so ca. $600-$650 gekostet, Essen würd ich mit $10 pro Tag rechnen (wenn du selber kochst!). Also sagen wir so ca. $1000 pro Monat. Verdienen tust du als dishwasher so um $9 oder $10.
Bringt dir jetzt natürlich nicht sehr viel, da es in Australien wohl anderst aussieht, aber nur damit du mal so ne Vorstellung hast wie lang du arbeiten musst für Wohnung und Essen.
Eine Nacht im Hostel kostet $35 im Sommer, im Winter um die $30.

Also die ganze Zeit in Hostels wohnen ist sehr teuer, ich würd mir wenn ich weiß, dass ich in der Stadt ne Weile bleiben werd ne WG suchen, damit sparst du einiges! Jo WG heißt shared apartment.

Um noch mal kurz zu der Farm zurück zu kommen. Nach den Richtwerten arbeitet man 20h pro Woche --> 80h pro Monat und kriegt Essen + Unterkunft gezahlt, verglichen mit den $1000 aus Vancouver kriegt man also auf der Farm so ca. $12, was recht viel ist. Also Farmarbeit lohnt sich schon^^


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RE: Work and Travel - Die Grundlagen

#5 von esca , 12.10.2010 21:50

Ah ok cool, das mit den Farmen wusste ich schon, zumindest, dass man da dann wohnen kann und Essen gestellt bekommt. Bekommt man dann auch noch eine zusätzliche Bezahlung, oder ist das zur Verfügungstellen von Wohnung/Essen schon die Bezahlung? Habe deine Rechnung nämlich nicht ganz verstanden, also ob das reale Bezahlung ist, oder umgerechnet, was man bekommen würde.

Mich würde mal interessieren welche Vorbereitungen du an meiner Stelle treffen würdest. Ich kann mir persönlich noch nicht wirklich vorstellen, was ich alles mitnehmen muss. Ich habe mich zwar schon darüber informiert, aber aus erster Hand ist dies natürlich immer noch etwas besser zu erfahren. Ich hatte vor mir einen Rucksack zuzulegen, das sollte klar sein. Koffer/Tasche halte ich für weniger sinnvoll.
Ich spreche jetzt eig auch eher von den sonstigen Dingen. Ich wollte auf jeden Fall einen kleinen Mini Laptop mitnehmen. Aber sobald es dann schon um sowas wie Kleidung geht, bin ich mir nicht mehr sicher, denn die ist ja wirklich stark vom Job abhängig. Sagen wir mal ich nehme feste Outdoorschuhe mit, Arbeitsklamotten, etc. bekomme dann aber als erstes einen Job in einem Laden, oder einem Autoverleih, oder was weiß ich. Da kann ich ja schlecht so auftreten. Andersrum genauso.. Mit Jeans, Sneakers und gutem Shirt geh ich nicht auf ne Farm arbeiten.
Würdest du dich auf eines konzentrieren, oder meinst du so ein Rucksack ist groß genug, dass man durchaus für beides vorbereitet sein kann?


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RE: Work and Travel - Die Grundlagen

#6 von Joe_GER , 13.10.2010 17:28

#Hi esca.

Ich will dir nicht pampig kommen, aber schau doch einfach mal ein bisschen durchs Forum! All diese Fragen wurden hier schon oft mehr als einmal gestellt und beantwortet...
"Arbeite" dich da mal einen Abend durch und dann kannst du ja mit neuen offenen Fragen loslegen ; )
Verstehe deine Situation, aber hier sind leider nicht alle so schreibfleißig, wie Mr. Ed *respekt und in den alten Beiträgen steht schon viel sinnvolles und wissenswertes.

Viel Spaß weiter beim planen usw.

Jo

Edith sagt: PS: Grundlegend ist es gut, sich bestens zu informieren. Aber mach dich nicht zu sehr verrückt. Was die Kleidung angeht: insofern du nicht vorhast irgendwelche speziellen Bürojobs o.Ä. (mit best. qualifikationen) anzunehmen, brauchst du dir um deine Klamotten keinen großen Stress machen. Da wo du hinreisen wirst, gibts für den "Notfall" sicher auch Läden, wo du dir was Essentielles kaufen kannst. Wenn du vorhast auf orchads, Farmen usw. zu arbeiten ist es natürlich clever gleich mal "alte Klamotten" einzustecken, die du dann richtig runterarbeiten kannst.


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RE: Work and Travel - Die Grundlagen

#7 von esca , 01.11.2010 20:37

Sooo Jungs.. ich melde mich zurück.
War jetzt ne Weile am informieren, war zwischenzeitlich auch krank und hatte andere Dinge zu tun. Ich bin voller neuer Informationen und auch voller neuer Fragen

Also ok.. ich weiß nun exakt was ich vor der Reise brauche und kenne auch meine ungefähren Fixkosten. Ich habe für den Flug/Visum/Versicherung/Dinge mal etwa 2200€ Fixkosten eingeplant. Unter "Dinge" fallen Sache wie Rucksack, Schuhe, Kleidung, etc. Eben Sachen die ich vor meinem Trip brauche und dabeihaben sollte.

Mit den laufenden Kosten bin ich mir allerdings noch nich ganz sicher, denn ich habe viele verschiedene Informationen bekommen. Einer meinte er hätte 3000€ nach etwa 1-2 Monaten verbraten, ein anderer meinte er könne mit 1000€/Monat in Sidney überleben.
Was denn nun?
Man bedenke, dass ich auch noch 650€ Unterhalt/Kindergeld monatlich aus Deutschland bekomme, was schon einen immensen Teil der Nebenkosten decken kann.


Ich meine ich bin sowieso schon relativ sparsam.. ich lebe hier derzeit von 550€ Netto pro Monat. Wenn ich in Australien bin, werde ich in der ersten Zeit sowieso keine so hohen Nebenkosten haben, da ich mich erstmal eingewöhnen werde/muss und daher sowas wie abendliche Besuche in Kneipen, etc. oder Tauchgänge und eben das ganze Zeug erstmal warten werden, da ich genug mit mir selbst zu tun haben werde.

Ich werde wahrscheinlich auch nicht direkt in Sidney starten, sondern erst weiter abgelegen, da wo weniger los ist. Zum einen aus Kostengründen, zum anderen aus Eingewöhnungsgründen. Außerdem wurde mir dazu geraten, da man es in den Ballungszentren deutlich schlechtere Chancen auf Arbeit hat, als beispielsweise etwas außerhalb.


Was meint ihr dazu, was die Kosten betrifft? Kommt die Rechnung so in etwa hin? Kann man mit dem vorhandenen Kapital auskommen?


Greetz,
Tim


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RE: Work and Travel - Die Grundlagen

#8 von Joe_GER , 02.11.2010 17:34

Sydney - BITTE "Sydney"! ; )

2200€ ist machbar, wenn auch knapp... Wirst du ja sehen.

Was die Ausgaben dort angeht, kommt es ganz auf DEINE Lebensweise drauf an! Du kannst es mit 1000$ schaffen, dir aber auch jeden Tag 4,65l Bier in die Kehle hämmern und schon bist du bei 3500$...
Kommt auch drauf an, ob du gerade irgendwo arbeitest oder am Reisen bist. Ist ganz unterschiedlich.

Was ich nicht verstehe - wie bekommst du denn Kindergeld, wenn du in Australien bist? *illegaler Hustenanfall

Have a good one! : )

Jo


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RE: Work and Travel - Die Grundlagen

#9 von esca , 21.11.2010 19:15

Ja Sydney stimmt ja.. ich frage mich gerade selbst, wie ich auf das "i" gekommen bin

Also ok.. 2200€ sollte also machbar sein. Das heißt diese Summe ist Pflicht, ohne gehts vorher nicht los. Und alles was ich danach noch auftreiben kann ist mein Geld für drüben.
Ich schätze mich selbst als sehr sparsam ein, vor allem weil ich hier schon enorm sparsam lebe. Das heißt also, dass ich im Notfall auch mit einer etwas kleineren Summe durchaus ein Weilche überleben könnte.

Ok das mit dem Kindergeld war mein Fehler. KiGeld gibts nicht mehr, aber Unterhalt schon noch, von beiden Elternteilen. Hatte da was falsch verstanden. Aber zum Glück wurde ich ja dezent darauf hingewiesen

Wie würdet ihr eigentlich die ersten Wochen planen? Würdet ihr euch gleich eine Möglichkeit zum Wohnen/Arbeiten suchen (im Voraus schon, zB eine Farmarbeit), oder würdet ihr euch erstmal ein kleines bisschen eingewöhnen? Und falls ja, wo würdet ihr die Nächte verbringen? Vermutlich in Backpacker Hostels oder?


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