Work&Travel oder nicht?

#1 von BluOZ , 04.06.2013 19:03

G'day mates,

ich heiße Robin, bin 19 Jahre alt und habe eine Frage, die für mich persönlich sehr wirklich wichtig ist. Dazu erstmal ein bisschen Vorgeplänkel, damit ihr wisst worum's geht: Ich hab im Sommer '11 meinen Realschulabschluss gemacht, bin im Anschluss auf ein BK um den IT-Assistenten zu machen. Hab jedoch nach einem halben Jahr gemerkt, dass Programmieren für mich Horror ist, habe mich im März '12 von der Schule abgemeldet. Musste mich irgendwie komplett umorientieren und habe dann einfach blind auf meine Eltern vertraut, die mir was im Öffentlichen Dienst vorschlugen, weil ich einfach gut in Sprachen bin usw. Die Zeit bis zum nächsten Schuljahr habe ich mit einem dreimonatigen Praktikum im Rathaus meiner kleinen Heimatstadt überbrückt. Im Sommer '12 bin ich dann auf ein neues, diesmal kaufmännisches BK gekommen. Habe vor ab 2014 eine Ausbildung in der Justiz zu machen, evtl. auch Bezirksregierung etc. Wenn ich nicht angenommen werde bleibe ich noch ein bissl auf der Schule und probier‘s dann 2015.

Aber jetzt kommt's: Was danach?! Meine Eltern gehen fest davon aus, dass ich bis zur Rente Angestellter im Gericht werde. Aber: Ich habe einfach keinen Bock mein gesamtes Leben Akten zu bearbeiten. Klar, ich will den Job, aber ich will auch NOCH EINMAL im Leben sowas, wie ein echtes "Abenteuer" erleben. Und 28 Tage Urlaub im Jahr sind dafür einfach zu wenig. Ich bin verdammt noch mal erst 19 und das einzige, was ich von der Welt gesehen habe, ist Nordfrankreich im Schneechaos (1 Woche Schüleraustausch). Während andere andauernd auf Mallorca oder sonst wo Urlaub machen, hocke ich zu Hause auf dem Land mit nem Haufen Dorftrotteln deren einziges Ziel es ist sich beim Schützenfest volllaufen zu lassen. Meine Familie ist nun mal nicht eine von der reichen Sorte. Ich bin keiner von diesen Dorfmenschen, ich will die Welt sehen und was erleben.

Vor ca. 9 Monaten, habe ich im Internet meine Brieffreundin kennen gelernt. Ich weiß nicht wieso, aber als ich nach jemandem gesucht habe, war für mich das einzige Kriterium: So weit weg, wie möglich. Mich hat interessiert, wie das Leben auf der anderen Seite des Globus abläuft. Nach anfänglichen Problemen jemanden zu finden, schreibe ich jetzt wie gesagt seit 9 Monaten mit Rebecca. Sie kommt aus Bathurst in NSW. Wir verstehen uns echt gut und haben einige Gemeinsamkeiten, trotz der verschiedenen Welten in denen wir leben. Vor einigen Wochen kam dann der Plan uns irgendwann gegenseitig zu besuchen. Ich habe mich so gut es geht über Australien informiert (bzw. sie informierte mich ) und je mehr ich herausfand, umso mehr faszinierte mich dieses Land. Es ist echt atemberaubend, die Natur, Städte und Leute. Ich möchte auf alle Fälle dort hin. Doch wie? Und wann? Ich habe kaum Geld und Australien ist weit weg.

Bisher habe ich folgendes geplant: Während der Ausbildung lege ich mir jeden Monat Geld beiseite und spare. Ich bin eh sehr sparsam mit Geld, trinke nicht, rauche nicht, geh fast nie auf Partys und Feiern etc. usw. Nach den 3 Jahren hätte ich dann zumindest ein kleines Startkapital zusammen.

Und dann geht’s los…Aber: Was mache ich in Australien? Ich habe von Work&Travel gehört, bin mir jedoch nicht sicher, weil ein ganzes Jahr eine verdammt lange Zeit ist. Und wie das dann mit den Jobs klappt…hat da irgendjemand Erfahrung? Es gibt ja dann auch die Möglichkeit mit oder ohne Organisation zu fliegen. Die Orga greift jedoch ne Masse Geld für nichts ab, was ich bisher gelesen habe. Mir würden ja 3 Monate reichen, aber was mach ich den Rest des Jahres?

Ich möchte auch nicht nach einem ganzen Jahr wieder in Deutschland auf der Matte stehen und sagen: So, wer stellt mich ein? Klar, die Ausbildung liegt 1 Jahr zurück, aber andererseits habe ich auch Eigenständigkeit, Flexibilität, Interkulturelle Kompetenz, Toleranz etc. bewiesen Kann mir das zu Gute kommen oder doch negativ gesehen werden? Ich meine: Ich kann doch nicht einfach abhauen, oder etwa doch? Ich habe mitbekommen, dass die meisten W&Tler ihr Ding nach dem Abi durchziehen. Da ist das auch ok, aber nach der Ausbildung? Ich hatte auch vor mich für die mittlere Beamtenlaufbahn beim Kreis zu bewerben. Da kann ich W&T ja komplett vergessen! Außerdem: Wenn ich wieder da bin, bin ich bereits 24 bis 25 und habe keinen Cent verdient!

Alternativ bleibt mir wohl nichts anderes über als ganz normal weiter zu arbeiten und einen "Urlaub" zu nehmen. 28 Tage oder so. Aber das ist eigentlich nicht der Sinn der Sache!

Ihr müsst nämlich wissen: Ich bin ein ziehmlich schüchterner Typ, gehe wie gesagt nie auf Partys oder sowas. Mein Selbstbewusstsein ist relativ schwach. Als Kind (mit ca. 10 Jahren) war ich sogar bei ner Psychologin (hatte aber ihren Beruf verfehlt und mich noch mehr eingeschüchtert). So langsam, aber wirklich langsam werde ich selbstbewusster, gehe aus mir hinaus. Werde umsichtiger und erwachsener. Während andere Work&Travel vielleicht nur machen, um die Party ihres Lebens zu feiern, bin ich wirklich einer der eine Art "Selbstfindungstrip" vorhat. Ich habe schon oft gehört, dass es Leuten geholfen hat, auf eigenen Beinen zu stehen. Sozusagen der "Schubser" ins Leben. Es wäre echt wahnsinn so eine Erfahrung mitzumachen. Und auch die schlechten gehören dazu.

Ein anderes Problem: Meine Eltern, besonders meine Mutter. Ja, ich bin schon 19 und später dann 23/24 aber bei uns gilt halt „Solange du unter unserem Dach wohnst, gelten unsere Regeln.“ (Ausziehen geht während der Ausbildung nicht, hab kein Geld, wenn ich alles sparen muss.) Und bei diesen Regeln sind die nächsten Jahre bereits inbegriffen: Ausbildung. Geld verdienen, Elternhaus übernehmen, Geld verdienen, Familie gründen, Geld verdienen, in Rente gehen, Haus erhalten, Sterben, Vererben. Keine rosigen Aussichten. Meine Eltern hätten echt was dagegen. Sie wissen zwar von Rebecca, aber machen eher Ironische Witze „Und wann fliegst du nach Australien?“ mit Augenzwinkern. Kommt natürlich beschissen, wenn man das wirklich vorhat.

Ich kann auf keinen Fall mit meinen Eltern darüber reden, ich glaube sie würden verrückt. Besonders meine Mutter, die oft ziehmlich "autoritär" rangeht, würde es das Herz brechen. Sie hat bereits ihre Schwester bei einem Autounfall verloren, und hätte extreme Angst um mich.

Noch ein anderes Thema ist meine Augenkrankheit. Es handelt sich um eine bislang unheilbare, erbliche Sehstörung, die über die Jahre zunimmt. Ich trage seit ich 4 bin eine Brille,und langsam aber sicher wird es schlimmer. Ich sehe das an meiner Mutter: Mit knapp 40 wurde sie aufgrund ihrer stark eingeschränkten Sehfähigkeit arbeitslos. Mir wird es nicht anders ergehen.

Obwohl sich meine Mutter oft sehr um mich sorgt (besonders wenn ich Auto fahre), ist sie manchmal ziehmlich rabiat und ihre "Verbote" sitzen, obwohl ich 19 bin. Andererseits, sagt sie immer ich solle mir meine Wünsche erfüllen, so lange es noch geht (vom sehen her). Dann nennt sie halt ein tolles Auto oder irgendwelche Sachen, aber ich scheiße ehrlich gesagt auf ein Auto. (Auch wenn mir das keiner abnimmt). Mir sind Erfahrungen viel wichtiger als Sachwerte.

Meine Eltern hatten bisher immer Recht und wenn die Frage kommt, ob nicht alles richtig war, was sie bisher entschieden haben; was soll ich sagen? Sie werden sagen, ich würde mir meine Zukunft zerstören. Haben sie Recht? Da kommt wieder der Mist mit der Schüchternheit: Jeder normale Mensch, würde seinen Eltern widersprechen, nur ich habe Angst dass zu tun.

Meine Frage: Was soll ich tun???
Ich bin komplett unschlüssig:
Lebenstraum von Freiheit, Selbstfindung und Abenteuer, aber arm und erstmal ohne Job?
Langweiliges (von den Eltern geplantes) Bürohengst-Leben mit Mercedes vor der Tür des Elternhauses?

Ich weis nicht mehr weiter, brauche echt Hilfe!!! Danke.

BluOZ
Live long and prosper!


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RE: Work&Travel oder nicht?

#2 von mazlinho , 04.06.2013 22:53

ich würde sagen... mach es! wenn du lust hast für ein jahr nach australien zu gehen dann mach es! es ist dein leben. deine eltern werden sich schon damit abfinden (müssen). ich würd sogar sagen.. mach es jetzt!
ach, und 1 jahr ist nicht so lange wie du denkst. ich war zwei jahre in australien und die zeit verging sooo schnell!
ich halte es für blödsinn sein ganzes leben durchzuplanen oder sogar durchplanen zu lassen. wer weiss was die zukunft bringt...
und wer weiss, vielleicht hast du nach deiner auslandserfahrung ja auch ne ganz andere idee von dem was du später mal machen willst.
mach es dir selbst also nicht so kompliziert. wenn du rüber willst dann mach es. und wenn du danach noch ein jahr nach neuseeland oder kanada oder sonst so wo hin willst dann kannste das auch machen.
natürlich wirst du ein gewisses finanzielles polster brauchen (australien ist sauteuer!) aber wenn du da erstmal einen richtigen job gefunden hast verdienst du auch recht schnell recht viel geld um gut drüben zu leben!


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RE: Work&Travel oder nicht?

#3 von weltenbummler , 05.06.2013 01:20

Hey,
bei mir wars auch so, dass meine Eltern wenig begeistert waren, dass ich mich alleine aussetze und wollten immer wissen, wo ich bin und was los war. Aber dank Skype und so sind sie nie vor Sorge gestorben. Spätestens nach ein paar Wochen war das dann auch okay. Es gab n paar Situationen, bei denen sie nicht so begeistert waren, als ich es ihnen erzählt hab, aber ich habs letztendlich überlebt und ändern konnten sie es eh nicht. Dass du dir damit irgendwelche Chancen danach "verbaust" oder du dein "Leben zerstörst" ist denke ich nicht der Fall. Immer mehr Arbeitgeber suchen sich nicht die 1er-Schüler, die mit 22 ihren Bachelor machen, sondern Leute mit Sozialkompetenz und Auslandserfahrung, also von der Seite her brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Du hast Organisationen angesprochen. Zu dem Thema gibt es in diesem Forum hier einige Threads darüber, dass du dein Geld besser anders investierst. Die Orga kostet viel und alles, was die machen, kannst du auch locker selbst organisieren. Auf den Websites der Organisationen siehst du ja genau, was die machen und das kannst du locker selbst organisieren. Schau dir zum Beispiel mal das hier an. Auf Seite 4 siehst du wunderbar die enthaltenen Leistungen - nutze das einfach als Checkliste, was du alles vor Antritt der Reise und zu Beginn der Reise alles zu erledigen hast
Du hast geschrieben, du kannst auf keinen Fall mit deinen Eltern darüber reden... Früher oder später wirst du das tun müssen. Sag es ihnen einfach genau so, wie uns hier. Du willst deine Wünsche erfüllen, wenn du kannst und du willst die Welt sehen. Meine Eltern fanden den Gedanken davor auch furchtbar, dass ich für n Jahr weggehe. Als ich dann dort war und sie Bescheid wussten, dass ich gut durchkomme, waren sie stolz wie Oskar und heute sagen sie, es war das beste, was ich hätte machen können.
Wie du schon sagtest: Arbeiten kannst du noch lange genug, da macht ein Jahr früher oder später anfangen den Bock nicht fett. Klar kannst du auch nur 3 Monate bleiben. Ich würde mir das offen lassen, wenn möglich und den Rückflug erst von dort aus buchen. Ein Jahr kann schneller vorbei sein, als du denkst. Wenn es dir nicht gefällt kannst du ja immer noch zurück - auch das ist eine Erfahrung die man machen kann.

Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume!
Viele Grüße


Mein Canada Blog mit fast taeglichen Updates - seit 25.03.2012 wieder in Deutschland

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RE: Work&Travel oder nicht?

#4 von bastigoescanada , 05.06.2013 07:12

Kurz und knapp: zieh dein eigenes Ding durch und mach das w&t. Das hilft dir auf eigene Beine zu kommen und das leben mal von einer etwas anderen Seite zu betrachten.


visit http://www.bybasti.com - Photography and stuff

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RE: Work&Travel oder nicht?

#5 von Dang , 25.06.2013 10:25

Falls du Anreize für Australien suchst, kannst du meinen Blog auf http://australien-sehen.net/ durchlesen. Ich war nur 2 Monate dort, genauer gesagt in Cabramatta, das Zugstunde von Sydney entfernt liegt. Aber es war eine der wundervollsten Zeiten, die man sich vorstellen kann. Und lasse dir das Praktikum entlohnen. Viele Praktikanten arbeiten unentgeltlich, weil es so vermittelt wurde. Ich hatte auch diese Erfahrung gesammelt, konnte mich aber frei bewegen.


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RE: Work&Travel oder nicht?

#6 von Faboo , 27.06.2013 12:47

Was dein Zögern wegen dem Auslandsjahr nach deiner Ausbildung betrifft, kann ich dich beruhigen.
Ich bin gerade mit meiner Ausbildung fertig geworden und fliege in ein paar Wochen für ein Jahr nach Neuseeland. Natürlich hat meine Mutter, als ich gesagt hab dass ich jetzt erstmal ins Ausland will, auch gleich gemeint: "Du findest nie nen Job wenn du gleich gehst, du brauchst mindestens ein Jahr Berufserfahrung etc...".

Also hab ich bei mir in der Firma (30.000 Mitarbeiter weltweit) in der Personalabteilung und bei meinem Ausbilder nachgefragt. Beide meinten, wenn man während des Work&Travel Jahres auch mal ein bisschen arbeitet und nicht nur rumreist und faulenzt, dann hat das keinen negativen Effekt auf deinen Lebenslauf, sondern sogar einen positiven!
Im Optimalfall hast du dann gute Englischkenntnisse und keine Angst diese anzuwenden. Außerdem hast du Mut und Selbstvertrauen bewiesen indem du allein in ein fremdes Land gegangen bist und du warst (wahrscheinlich) flexibel in der Arbeitswahl. Und natürlich beweist du dadurch auch viel Selbstständigkeit!
Das ist natürlich die Sicht der Privatwirtschaft, keine Ahnung wie das im öffentlichen Sektor aufgefasst wird. Aber sollten die da ein Problem haben, dann gehst du halt in ein privates Unternehmen.

Von daher, trau dich und wenn es dir nicht gefällt kannst du ja jederzeit zurückfliegen! Aber wenn du das nicht angehst, ärgerst du dich später nur und fragst dich wie das wohl gewesen wäre.

Ich hoffe das hilft dir ein bisschen,

Viele Grüße!


PS: In einer Abteilung, in der mir ne Stelle angeboten wurde, die ich aber wegen dem W&T abgeleht habe, ist jetzt einer drin der gerade frisch aus Australien (10Monate) zurückgekommen ist


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RE: Work&Travel oder nicht?

#7 von yulback , 24.09.2013 07:40

mach es dir selbst also nicht so kompliziert. wenn du rüber willst dann mach es. und wenn du danach noch ein jahr nach neuseeland oder kanada oder sonst so wo hin willst dann kannste das auch machen.
natürlich wirst du ein gewisses finanzielles polster brauchen (australien ist sauteuer!) aber wenn du da erstmal einen richtigen job gefunden hast verdienst du auch recht schnell recht viel geld um gut drüben zu leben!


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RE: Work&Travel oder nicht?

#8 von derdavid89 , 01.10.2013 16:00

Heyhey! Also von meiner Seite auch auf jeden Fall THUMBSUP! Mich hat es persönlich so viel weitergebracht! Ich war in der Schule auch nicht so der "aus-mir-raus-Geher". Beim Work & Travel muss man das aber ablegen, sonst tut man sich schwer. Sicherlich war das am Anfang eine Überwindung, aber wenn man mal den einen Knackpunkt überwunden hat - wohoooo! Heute würde ich mich zwar schon immer noch als eher zurückhaltend bezeichnen, aber wenn ich will und Lust drauf habe, kann ich das ganz schnell ablegen. Ich muss auch sagen, am Anfang hatte ich auch etwas "Support" durch meine Orga mit der ich unterwegs war, das hat mir am Anfang schon extrem geholfen.

Cheers Dave


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RE: Work&Travel oder nicht?

#9 von scrat , 24.11.2013 20:03

bei den eltern würde ich sagen, geh und komm am besten gar nicht zurück

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